Welche Dinge du beachten und welche Hindernisse du umschiffen darfst, damit du zum sicheren Wellenreiter wirst, erfährst du hier. Sprit moves …

14 Dinge die du beachten darfst, um in deinen Flow zu kommen.

Es gibt Tage, da läuft alles wie von selbst. Augenblicke, in denen ich schier ertrinke vor Glück und mein Herz wild pocht in freudiger Erwartung des nächsten Abenteuers. Zeiten, in denen ich fühle, das Leben liebt mich und es kommt mir entgegen. 

Kennst du das auch? Im Flow sein … die Welle reiten … so fühlt es sich an, wenn ich mit mir, meiner Seele und meinem Umfeld im Einklang bin. Weshalb uns das nicht immer gelingt, und was unsere Chancen, möglichst oft dieses unbeschreibliche Glücksgefühl erleben zu dürfen erhöht, das kannst du hier erfahren.

1. Willst du auf der Welle surfen, musst du bereit sein, wenn sie dir entgegen kommt.
Um in den so heiß ersehnten Flow zu kommen, statt unfreiwillig baden zu gehen, sei achtsam, damit du spürst, wenn sie anrollt.

Hast du deinen Sender auf Empfang?

Eine achtsame, offene Haltung lässt die besonderen Gelegenheiten, die das Leben dir schenkt, in deinem Wahrnehmungsfeld auftauchen, statt unbemerkt an dir vorbeizuziehen. 

Richte deine Aufmerksamkeit auf das, was du willst, statt darauf, was du nicht willst. Denn Energie folgt der Aufmerksamkeit. Es ist deine innere Ausrichtung, welche die Welle mit aktiviert. Erzeuge keine Drama-Wellen!
Was tun, wenn das heiß Ersehnte plötzlich auf dich zurollt? Vielleicht ein traumhaftes Jobangebot oder ein Mensch spricht dich auf unerklärliche Weise an … dein Kopfkino hilft dir nicht beim Erkennen, ob es wirklich zu dir passt. Wenn dich etwas anzieht, schau es dir genauer an. 

2. Halte für einen Moment inne und fühle, was du wirklich willst.
Unterscheide: Was zieht dich wirklich an?
Entkerne deine Bedürfnisse.
• Ist es ein Reiz, der dich triggert? Reizt es dich? Ist es etwas, das dir schmeichelt, doch wenn du ganz ehrlich mit dir bist, ist es nicht wesentlich? Schlimmer noch, es bindet deine Aufmerksamkeit, sodass sie dir an den entscheidenden Stellen fehlt?
• Erkenne leere Blasen mit viel heißer Luft und nichts drin. Es ist schnell passiert, dass wir durch unsere starke Sehnsucht nach etwas, so tief in etwas hineingesogen werden, dass uns der größere, freie Blick auf das, was wirklich ist, dabei verloren geht. 

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3. Berührt es dich in deinem innersten Wesen, dann erkunde es.
Geh drauf zu! Aus der Ferne erkennst du nicht, ob es dich wirklich trägt.
Nimm dabei die Wellenschwingung auf, um zu fühlen, ob sie sich mit deinem innersten Wesenskern im Einklang bewegt.

Fühle, ob
• dir etwas/jemand entgegenkommt (gemeinsame sich gegenseitig zugewandte Bewegung)
• es sich miteinander in dieselbe Richtung bewegt (gemeinsame Werte, Ziele und Visionen)
• und es dieselbe Wellenlänge hat (Geschwindigkeit, Temperament, Tiefgang, Intensität und Sinnhaftigkeit)


Mit der angemessenen Dosis Aufmerksamkeit kannst du erspüren, wann die Energiewelle, im Einklang mit deinem Handeln und Sein, mit dir fließt, dich trägt und unterstützt und wann sie dich wieder verlässt.

4. Nimm nicht jede Welle mit!
Die innere Einstellung, schau wir mal, aus dem Bedürfnis heraus, sich alle Türen offen zu halten, verhindert wirkliche tiefe lebendige Begegnung. Es treibt dich weg von dem, was wirklich für dich Sinn macht. Verführungen, die uns ablenken und uns vom Weg abbringen, gibt es genug.
Kennst du das? Wir wollen etwas Neues auf den Weg bringen, hoch motiviert starten wir im 3. Gang, doch nach kurzer Zeit, verlieren wir den klaren Fokus und lassen uns von der Flut der äußeren Reize unseres Umfeldes wegtreiben. Dabei verlieren wir unsere eigene innere Ausrichtung. Wir vergessen, was wir wirklich wollen. Bist du noch nicht weit weg von dir, ist das kein großes Problem. Du folgst einfach wieder der Freude, denn sie ist der Wegbereiter.
So kann es sein, dass schon nach 10 Minuten, die du mit etwas Inspirierendem verbringst, dein inneres Feuer entfacht, dein Kopf klar wird, dein Herz wieder offen für deine Bedürfnisse ist und du somit auch wieder fühlen kannst, was DU willst. So kannst du klar ausgerichtet deine eigenen Wege gehen. Unterstützend dabei ist die Verbindung mit anderen Weggefährten; mit Seelenschwestern und Seelenbrüdern, die mit dir in dieselbe Richtung schauen. Dies stärkt euer gemeinsames Feld und eure innere Ausrichtung.

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5. Folge​​​​ deinen Impulsen!
Bist du mit deinen wirklichen Bedürfnissen in Kontakt, bekommst du zur rechten Zeit den entsprechenden Handlungsimpuls. Hast du keinen Impuls, gibt es auch nichts zu tun. 
Das Wissen, deinen Impulsen vertrauen zu können und deshalb auch nichts zu verpassen, erfolgt kein Impuls, lässt dich entspannt zurücklehnen. Aus dieser inneren Ruhe heraus können deine Batterien sich wieder vollständig aufladen.

Denn, ich kann es gar nicht oft genug betonen, damit die wesentlichen Impulse dich auch erreichen, musst du für sie durchlässig, offen und empfangsbereit sein. Bist du unentwegt auf Sendung, auf dem falschen Kanal unterwegs oder zu angespannt, dringen sie nicht zu dir durch.  

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6. Loslassen Bevor es blockt und kantet, wieder loslassen zu können, dich flexibel neu auszurichten, um auf der nächsten Welle zu surfen, bringt Leichtigkeit in dein Leben. 

Sicher kennst du das Blocken und Kanten nur zu gut. Der tägliche Alltag ist ein weites Übungsfeld. Wahrscheinlich erfährst du solche Situationen auch: Neulich hatte ich noch eine kleine Sache auf meinem Laptop zu verrichten. 5 Minuten, dann hab ich es … dachte ich, doch daraus wurde nichts. Egal auf welche Weise ich versuchte eine Lösung zu finden, ich hatte keinen Erfolg damit. Statt dessen bohrte ich mich immer tiefer in das Problem hinein. Dabei sollte ich es eigentlich besser wissen … manchmal ist die Lösung, sich vom Problem zu lösen. Es einfach stehen zu lassen, damit es sich löst. Am nächsten Tag ging alles wie von selbst.
Beständigkeit, sich nicht beirren lassen, dranbleiben, nicht zu schnell aufgeben sind schätzenswerte Qualitäten, doch …

Sobald du merkst, dass du dich zu stark auf eine Möglichkeit fokussierst, sodass du davon regelrecht eingesogen wirst, mach ein Schnitt.
Verlasse den Raum, löse deine Fokussierung – den Tunnelblick – so lange, bis es dich nicht mehr hineinzieht und du offen bist, für weitere Möglichkeiten und das, was gerade für dich wirklich wesentlich ist.

7. Lass dich von Pflicht- und Erwartungsprogrammen, nicht aus dem Flow bringen.
Um inspiriert und gleichzeitig konzentriert meine Vorhaben umzusetzen, brauche ich zum Beispiel eine gewisse Ordnung und Struktur im Außen. Das bedeutet, sieht meine Wohnung aus wie ein Schlachtfeld, beeinträchtigt dies mein Wohlbefinden dermaßen, dass ich nicht entspannt arbeiten kann. Und dieses Gefühl, ich befinde mich in einem Schlachtfeld, kann durchaus schon einmal von einer heute noch nicht gegossenen Pflanze oder einem Fingerabdruck auf einem Lichtschalter ausgelöst werden. Bin ich nicht achtsam mit mir und meinen wirklichen Bedürfnissen, kann es sein, dass ich 10 Minuten später damit beginne alle Lichtschalter, und wenn ich schon mal dran bin, auch noch die Küche von oben bis unten zu putzen. Der Hang zum Perfektionismus und ein überstrapaziertes Bedürfnis nach Ordnung können zum Gefängnis werden, wenn wir nicht aufpassen. Das eigentliche Bedürfnis, welches dahinter steht, ist …

8. das Bedürfnis nach Sicherheit und Kontrolle – eines der größten Wellenbrecher.
Wir tendieren dazu den Status quo halten zu wollen, doch Chaos gehört untrennbar zum Leben dazu. Es ist lediglich der Aufbruch in eine neue Ordnung. Damit sich etwas neu formieren kann, musst du es loslassen können, damit es sich neu zusammensetzen kann.
Die Zeit, während der Umstrukturierung, in der du an dein gewohntes Denken nicht mehr herankommst und die neuen neuronalen Verbindungen im Gehirn noch nicht fertiggestellt sind, die Zeit der inneren Leere, ist eine Phase, die zunächst einmal für Unsicherheit und Verwirrung sorgt. Doch sie geht vorbei. Es ist lediglich ein kurzer Zwischenzustand. Konzentriere dich während dieser Umbruchphase auf dein höheres Ziel, die größere Bewegung.

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Sei achtsam, dass du dir Strukturen schenkst, die mit dir wachsen.
Strukturen, die sich flexibel immer wieder neu nach deinem Entwicklungsstand und deinen, sich damit auch verändernden Bedürfnissen, ausrichten.

9. Sind deine Ziele noch mit deinen veränderten Bedürfnissen vereinbar?
Erlaube dir dazu ganz bewusst, immer wieder aus deinem Herzraum heraus zu überprüfen, ob deine vorab gesteckten Ziele noch mit dir und deinem jetzigen Entwicklungsstand vereinbar sind. Oder ist dein Vorhaben am Ende nur noch ein leeres Konzept ohne Inhalt, welches du verzweifelt zu erfüllen suchst? Sei dir bewusst, fehlt die Resonanz, der entsprechende Sinngehalt in deinem Herzraum, kann dies selbst mit Anstrengung nicht mehr gelingen. Es schwingt einfach nicht. Die Welle verliert ihre Schwingung. Du wirst nicht mehr getragen.

10. Angst vor der inneren Leere
Weshalb es uns manchmal so schwer fällt, den Mut zur Überprüfung aufzubringen, hat einen ganz simplen Grund. Wir befürchten ins Leere zu fallen, wenn uns die alte Ausrichtung, unser innerer Halt, genommen wird.

Meine Erfahrung ist, dass Menschen oftmals in Panik geraten, wenn sie merken, dass etwas in ihrem Leben nicht mehr stimmig ist. Nicht selten geraten sie in den Wahn, jetzt sofort alles loslassen zu müssen, was ihnen Halt und Sicherheit geschenkt hat. Doch das ist Bullshit! Dich mit der Welle zu bewegen, beinhaltet zwar die Herausforderung, in die Größe deines Potenzials zu wachsen, doch dies geschieht im Einklang mit der Freude. Allein mit Druck ist es nicht möglich und auch nicht nötig. Du musst nicht alles loslassen! Es gibt mit Sicherheit einiges in deinem Leben, was durchaus Bestand hat und deine Wertschätzung verdient.

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11. Achtsamkeit im Alltag und Beständigkeit entwickeln  
Es sind oft die kleinen, schnell übersehenen Korrekturen, gewissermaßen die Feinjustierungen, die einen großen Unterschied in deinem Leben machen.

Erlaube dir Tag für Tag hinzuspüren, was für dich jetzt wesentlich ist. Ich nehme mir die Zeit morgens nach dem Aufwachen und abends vor dem Einschlafen. Es ist mir eine liebe Gewohnheit geworden. Ohne Kommunikation mit der göttlichen Quelle fühle ich mich nicht lebendig. Und ohne die humorvollen Kommentare von Adamus, meinem spirituellen Begleiter, macht mein Leben nur halb soviel Spaß ;-).  Also hab keine Angst zu fühlen, was noch fehlt. Nur wenn du dir erlaubst zu fühlen, was dir fehlt, kannst du es entwickeln. Deine Sehnsucht bringt dich ins Handeln, sofern du nicht ins Selbstmitleid verfällst, denn letztere ist ein fetter Energieräuber. Dein Leben wartet auf dich – nimm's in deine Hände!

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12. Ist der natürliche Kontakt zur Freude verloren, muss er erst wieder entwickelt werden, damit du Freude fühlen kannst.
Bewegst du dich allerdings schon seit längerer Zeit im Modus Spaßbremse, wird es allerhöchste Zeit, die Freude einzuladen. Erlaube dir Gelegenheiten, in denen du sie entwickeln kannst! Dazu brauchst du wahrscheinlich etwas Geduld.
Das bedeutet: Lasse frischen Wind und Bewegung ins Spiel! Entfache dein inneres Feuer, das Feuer der Begeisterung. Ist dein Feuer nicht mehr am brennen, wirst du ausbrennen. Steh auf, lauf eine Runde um den Block, fahre Fahrrad, mache Yoga, lese ein inspirierendes Buch, treffe Freunde derselben Wellenlänge ...

Tu es einfach, denke nicht so viel drüber nach! Selbst wenn, und das ist zu diesem Zeitpunkt ziemlich wahrscheinlich, du dazu zunächst überhaupt keine Lust hast. Experimentiere, werde impulsiver! Überschreibe deine alten Gewohnheiten, die dir nicht gut tun, mit neuen, die dich stärken. Damit es dir leichter fällt, neue wohltuende Gewohnheiten zu etablieren, mach kein großes Programm daraus, beginne einfach mit einer kleinen Übung, zum Beispiel eine Minute Seilspringen, zwei Minuten Yoga oder einer Liegestütze. Wenn du mehr willst, bitte gerne, doch tue es, auch wenn es nur eine kleine Übung ist, jeden Tag. Dies ist sinnvoller, als dich zu überfordern und nach kurzer Zeit wieder abzubrechen. Um deinen Impulsen zeitnah zu folgen, musst du beweglich sein. 

13. Den Weg raus aus der Sackgasse zu finden, in der deine Impulse versackt sind, bedeutet auch, mit deinen alten Gewohnheiten zu brechen, die das verursacht haben! 
Etabliere neue Gewohnheiten, die dich in deiner jetzigen Situation und deinen veränderten Bedürfnissen unterstützen.
Sinnvoll kann auch sein, leichter und basisch zu essen und auch auf diese Weise, beweglicher zu werden. Lass Altes, was dich beschwert los, damit du durchlässiger und aufnahmefähiger wirst für alles, was dich beflügelt und die Welle dich trägt. Ebenso schließe deine Türen, für alles, was dich nicht schwächt. Treff dich mit Freunden, die dich inspirieren. Räume auf. Was passt noch zu dir? Was unterstützt dich? Was belastet dich? Du darfst unterscheiden lernen! 
In gewissen Abständen überprüfe deine Ausrichtung und dein Ziel. Entsprechen sie dir noch?

14. Raus aus der Komfortzone. Zeitfenster der Gelegenheit erkennen und die Veränderung nicht scheuen.
Manche deiner Herzensangelegenheiten und Projekte wollen innerhalb eines gewissen Zeitfensters, wenn die Welle eben schwingt, umgesetzt werden. Das Leben kommt dir entgegen. Jetzt gilt es deinen Impulsen zu vertrauen und dich klar nach ihnen auszurichten.

Spirit moves. Lass dich vom Auf und Ab der Wellen tragen, das wünsch ich dir.

Deine Yanara

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Ausbildung Master Class Spirituelle Heilung
Start: 16.03.2018

Näheres dazu erfährst du hier
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